• Hochwasserschutzwände
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Hochwasserschutzwände

Die neuartigen Hochwasserschutzwände funktionieren im Grunde wie eine Luftmatratze. Mit etwas Luft aufgeblasen, lassen sie sich einfach aufrichten, zusammenfügen oder in Mauerlücken einpassen. Im nächsten Schritt wird Druckwasser eingefüllt. Damit werden die Module steif und fest genug, um dem Druck des Hochwassers zu widerstehen. Das Team-V hat umfangreiches Erklärmaterial entwickelt und insgesamt 9 Hersteller angesprochen – Unternehmen für Spezialschlauchboote, für selbstaufrichtende Katastrophenschutz-Zelte, für Feuerwehrschläuche, für mobile Flutbarrieren, für Deichplanen. Ergebnis: Die Schwergewebekonfektion Lichtenstein in Oberlungwitz entwickelt derzeit Prototypen sowohl für Standardmodule (lange Flutwälle) wie für Sondermodule (Abdichtungen für Luken, Fenster, Türen. Portale).